... von Dr. Daniele Ganser

"Von dem Rechtsgutachter "Islamweb.net", eine Organisation des qatarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatwa] und Verkündigung des Islam [arab. Da'wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite (Datum des Rechtsgutachtens: 24.03.2013, Rechtsgutachtensnummer: 201544).

Frage: "Eine stachelige Frage ist die folgende: Warum dürfen Muslime den Bau von Moscheen in den Ländern der Ungläubigen verlangen, während die Ungläubigen den Bau von Kirchen in muslimischen Ländern nicht verlangen dürfen? Denn jede von diesen Gruppen denkt, sie hat Recht. Falls den Muslimen verweigert wird, Moscheen in den Ländern der Ungläubigen zu bauen, dürfen dann die Muslime in diesem Fall sich erheben und gegen die Ungläubigen kämpfen? Oder ist die Entscheidung in diesem Fall eine Sache der betreffenden Länder und der muslimischen Beurteilung?" 

Antwort: "Allah sei Dank, Segen und Heil seien auf dem Propheten Allahs und seinen Weggefährten und Nachfolgern. Die Muslime sind sich einig, dass der Bau von Kirchen in muslimischen Ländern verboten ist. Der Gelehrte des Islam [Ibn Taimiya] hat gesagt: 'Die Muslime sind sich einig, dass in allen Ländern, die Muslime aufgebaut haben, keine Kirchen der Schutzbefohlenen [vor allem Juden und Christen] gebaut werden dürfen. Die Muslime nahmen Länder gemäß eines Friedensvertrages ein und ließen dort die alten Kirchen stehen, nachdem Umar [der dritte Nachfolger Muhammads], den Schutzbefohlenen zur Bedingung gemacht hatte, dass sie keine [neuen] Kirchen im Land des Vertrages bauen durften. Wenn die Sachlage so ist, wie könnten diese [Schutzbefohlenen] Kirchen in Ländern der Muslime bauen?' Warum also nicht [Warum dürfen die Christen keine Kirchen in muslimischen Ländern bauen]? Denn Kirchen sind Häuser, in denen Allah auf polytheistische Weise angebetet wird. Es wird dort behauptet, Allah hat eine Gefährtin und einen Sohn. Ibn Taimiya sagte: 'Wer glaubt, Kirchen seien Gebetshäuser, Allah würde dort angebetet und das, was Juden und Christen tun, sei Anbetung Allahs und Gehorsam gegenüber seinem Propheten, und dieser würde damit zufrieden sein oder es akzeptieren oder er würde diesen helfen, ihre Kirchen zu öffnen und ihre Religion zu praktizieren, oder meint, dies sei Loyalität und Gehorsam, der gilt als ungläubig.' ... Die Muslime bauen Moscheen auf der ganzen Welt, weil Allah, Er sei erhoben, ihnen dies befohlen und ihnen dieses Recht erlaubt hat. Im Gegensatz dazu dürfen die Ungläubigen keine Kirchen bauen, denn Allah, Er sei erhoben, hat dies verboten und ihnen dieses Recht verweigert. Denn die Religion des Islams ist die wahre Religion und dominiert über alle anderen Religionen. Alle anderen Religionen sind ungültig. Allah, Er sei erhoben, sagte: 'Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.' (Sure 3:85)..."

WEITERLESEN auf islaminstitut.de

"Das heutige Europa kann so nicht funktionieren, wie es sich Brüssel vorstellt. Es darf nicht verwundern, dass immer mehr Bürger den EU-Austritt wollen."

Ein Gastkommentar von Peter Gauweiler in der WELT

Angesichts der AUSFÄLLE des türkischen Präsidenten Erdogan erinnern wir uns:

"1998 noch wurde der smarte und charismatische Macher wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß.

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten",

hatte der hoffnungsvolle neue Politstar bei einer Wahlveranstaltung in Südostanatolien aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gölalp zitiert."

Siehe BEITRAG in der WELT

Und wir erinnern uns:

Die "DITIB (Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) ist heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und ist zu einem anerkannten Glied in der Kette der anderen Anstalten und Einrichtungen mit religiöser und sozialer Zielsetzung in der Bundesrepublik Deutschland, und so zu einer wichtigen Säule der Gesellschaft, geworden. Umfragen zufolge, vertritt die DITIB über 70% der in Deutschland lebenden Muslime."

Die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime wird auf 4 Mio. Menschen geschätzt.

Allerdings: Dieser Dachverein untersteht direkt der türkischen Regierung (s. HIER).

Die Imame der "Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V." (DITIB) sind Beamte des türkischen Staates und werden vom türkischen Staat bezahlt. Ähnlich wie Diplomaten werden sie nach einem Rotationsverfahren alle vier Jahre ausgetauscht. Sie haben ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und werden gut entlohnt (zurzeit ca. 2.000 € plus 60% ihres Gehalts in der Türkei). Imamen, die gut Deutsch gelernt haben, wird mittlerweile angeboten, ihren Aufenthalt in Deutschland zu verlängern, um weiterhin für DITIB tätig zu sein. Denn deutschsprachige Mitarbeiter sind auch im größten muslimischen Verband nach wie vor rar (s. HIER).

Die DITIB ist also der verlängerte Arm der türkischen Regierung in Deutschland. Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban  nimmt an, dass 50% der Imame einen anti-westlichen Kurs propagieren (s. HIER). Des Weiteren lehnt DITIB die an unseren Universitäten ausgebildeten Islamwissenschaftler und Prediger ab.

Dazu passt:

Deutsches Gericht erlaubt nach Islam-Recht geschlossene Kinderehe

Foto: DFID / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Eine Lobby, die Milliarden am Flüchtlingelend verdient, feiert sich selbst. Währenddessen laufen den Kirchen die Mitglieder zu Hunderttausenden davon.

Ausgerechnet der 100. Katholikentag bietet keinen Grund zur Freude für die Gläubigen. In Leipzig treffen sich Vertreter der Amtskirchen mit Funktionären der Altparteien – oft sogar in Personalunion – um sich gegenseitig zu beweihräuchern. Es gibt kaum ein anschaulicheres Beispiel für die inzestöse Verflechtung zwischen Amtskirchen und Politik.

Die Amtskirchen verdienen an der Flüchtlingskrise mehrere Milliarden Euro pro Jahr.

Hier klatschen sich die Profiteure der Asylkrise gegenseitig auf die Schultern und verkaufen es auch noch als einen Akt der Nächstenliebe. Die Amtskirchen verdienen über ihre Wohlfahrtsverbände alleine an der Flüchtlingskrise mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Die beiden Amtskirchen haben aus kommerziellen Gründen ein massives Interesse an weiterer Zuwanderung: Die vordergründig propagierte Flüchtlingsfreundlichkeit finanziert nämlich eine gigantische Wohlfahrtsindustrie unter dem organisatorischen Dach der Kirchen.

Branchenführer sind mit einer Million Angestellten die katholische Caritas sowie das evangelische Diakonisches Werk. Caritas ist dabei zum größten privaten Arbeitgeber in Deutschland aufgestiegen.

Ginge es um Glauben und nicht ums Geschäft, müssten die Kirchen den Zustrom der Muslime nach Deutschland eher skeptisch sehen. Denn die Religionsgemeinschaft als solche ist von der Masse an Muslimen eher bedroht, da diese kaum bereit sind, ihren Glauben zu wechseln.

Wie scheinheilig die Veranstaltung ist, zeigt auch die Auswahl der Gäste. Beim Katholikentag dürfen Vertreter von allen möglichen Parteien teilnehmen, einschließlich der Alt-Kommunisten aus den Reihen der Linken. Nur christliche Mitglieder der AfD sind explizit unerwünscht, wie Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK), in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ offen zugibt.

Weiterlesen: 27.05.2016 Bystron: Katholikentag - Gipfel der Scheinheiligkeit

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