Eine beeindruckende Bewerbungsrede

Viele Menschen fragen uns:

Was will die AfD denn nun für die Menschen, die Familien, für Kinder und Jugend in Deutschland erreichen?

 

Der folgende Auszug aus der Bewerbungsrede von Thomas Ehrhorn

auf dem Landesparteitag vom 23.11.2013 gibt einige Antworten:

HIER als VIDEO

 

 “Ich müsste eigentlich mit den Worten beginnen, wie einst Martin Luther King… mit den Worten… I have a dream…

… und tatsächlich, meine lieben Freunde, auch ich habe einen Traum. Den Traum von einer besseren und gerechteren Bundesrepublik Deutschland.
 

Ich träume davon, dass wir wieder erkennen werden, dass so wie die Frauen und Mütter in diesem Land ein Recht auf berufliche Selbstverwirklichung haben, auch die Kinder, die in dieses Land hineingeboren werden, ein Recht darauf haben, von den Menschen betreut, umsorgt und erzogen zu werden, die es eigentlich am besten können sollten… nämlich ihren eigenen Eltern.
 

Ich träume davon, dass wir diesen Kindern eine schulische Ausbildung zukommen lassen, die wieder geprägt ist von scheinbar so altmodischen Werten wie Fleiß… und Disziplin.
 

Ich träume davon, dass es irgendwann nicht mehr zur gesellschaftlichen Normalität gehört, dass Kinder aus völlig verwahrlosten Elternhäusern, feststellen müssen, dass die Chancen für ihr Leben bereits verspielt wurden, bevor dieses Leben überhaupt begonnen hat.
 

Ich träume von einem Schulsystem, in welchem das Wort Elite kein Schimpfwort mehr ist, von einem Schulsystem, in dem die Schwachen gestützt werden, aber eben ohne die Starken und Leistungsfähigen zu behindern und auszubremsen.
 

Ich träume davon, dass aus diesen jungen Menschen wieder Ingenieure, Wissenschaftler und Intellektuelle werden, die in Deutschland und Europa Großes bewegen und so unserer Nation zu dem Ruf verhelfen, dass wir wieder ein Volk der Dichter und Denker sind, aber keine gescheiterte, armselige Pisageneration.
 

Ich träume davon, dass wir die erwachsenen Menschen, die dieses Land durch ihren Fleiß und ihre Arbeit tragen, nicht länger für diesen Fleiß bestrafen. Ich träume davon, dass irgendwann mehr Arbeit auch wieder zu mehr Wohlstand führen wird und nicht zu mehr Steuern, mehr Abgaben und immer mehr Ausbeutung des Mittelstandes. Ich träume davon, dass die Menschen, die ihre Lebensleistung erbracht haben, diesen Wohlstand eines Tages wieder mit in ihren Ruhestand nehmen dürfen, um so in Würde alt zu werden.
 

Ich habe die Vision, dass wir irgendwann wieder Politiker haben werden, für die ihr Amtseid keine leere Floskel ist, Politiker, die es ernst meinen, wenn sie davon reden, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.
 

Ich habe die Vision von Politikern, für die es keine Option ist, für die Schulden ganz Europas aufzukommen, um anschließend das eigene Volk in die Altersarmut zu entlassen.
 

Ich habe die Vision von einem Europa, in dem wir alle friedlich freundschaftlich und respektvoll miteinander umgehen und miteinander Handel treiben, aber auch von einem Europa, in dem es selbstverständlich ist, dass jede Nation für die Folgen des eigenen politischen Handelns selbst die Verantwortung trägt.
 

Ich träume auch davon, dass unsere eigene Nation irgendwann einmal die Kraft aufbringt, wieder ein natürliches und selbstverständliches Verhältnis zu unserer eigenen nationalen Identität zu finden … dass wir den Mut aufbringen, den täglichen Selbstgeißelungen und medial verordneten Schämorgien eine Absage zu erteilen, weil wir darauf bestehen, dass wir einfach nur ein Volk unter Anderen sein wollen, welches so wie alle Anderen auch das Recht hat, für die eigenen nationalen Interessen einzutreten.
 

Ich habe die Vision von einem Rechtsstaat… von einem Rechtsstaat, in dem sich die Menschen, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, egal in welcher Großstadt unseres Landes, frei und vor allem angstfrei bewegen können, weil sie eben nicht mehr befürchten müssen, dass sie in irgend einem U-Bahnhof von marodierenden Jugendbanden genötigt, beraubt, vergewaltigt oder zusammengetreten werden.
 

Ich habe die Vision von einem Rechtsstaat, in dem das Recht auf Resozialisierung, von Mördern und Vergewaltigern, nicht länger höher bewertet wird, als das Recht der Bevölkerung auf körperliche Unversehrtheit.
 

Ich träume von einem Rechtsstaat, in dem a-soziales Verhalten wieder als solches erkannt, so genannt, und entsprechend geahndet wird… von einem Rechtsstaat, in dem wir Sozialhilfebetrug nicht länger als ethnische Besonderheit einstufen, um anschließend auf die Rückzahlung der gestohlenen und erschlichenen Geldbeträge zu verzichten.
 

Ich träume davon, dass die Menschen wieder erkennen, dass es zu keinem Zeitpunkt zur Normalität oder gar zum Recht des Einzelnen werden kann, dass das Geld vom Amt kommt, so wie der Strom aus der Steckdose.
 

Ich träume davon, dass wir wieder ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es in einer Gesellschaft nicht akzeptabel ist, wenn arbeitsfähige Menschen auch mittel- und langfristig von dem Geld leben, welches Andere erwirtschaften.
 

Ich träume davon, dass wir irgendwann den Mut aufbringen, den Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen wollen, klar und unmissverständlich zu sagen, dass sie vor Allem zwei Dinge mitbringen müssen. Nämlich erstens, die Bereitschaft, nach unseren Regeln und Gesetzen zu leben… und zweitens, die Fähigkeit und den Willen, für ihren Lebensunterhalt und den Unterhalt ihrer Familien selbst und zwar durch Arbeit zu sorgen…
 

… und, meine Damen und Herren.. auch dies gebe ich unumwunden zu… Ich träume auch von einer Zeit, in der wir denen, die diese Bedingungen nicht erfüllen können oder wollen, genau so unmissverständlich sagen, dass sie in unserer Mitte keine Zukunft haben werden.


Ich habe die Vision, dass irgendwann Presse und Medien wieder einen freien und ergebnisoffenen politischen Diskurs zulassen, begleiten und moderieren werden… einer Zeit, in der die Medien nicht länger glauben, es gehöre zu ihren Aufgaben, das Volk umzuerziehen, zu indoktrinieren, durch gezielte Desinformation künstlich dumm zu halten und am Ende wie pawlowsche Hunde zu konditionieren.
 

Ich träume davon, dass in diesem Land wieder freie Bürger mit großer Selbstverständlichkeit von ihrem demokratischen Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machen, ohne befürchten zu müssen, unter dem Vorwand sogenannter politischer Korrektheit mundtot gemacht zu werden.
 

Und schließlich, meine lieben Freunde, träume ich davon, dass wir endlich wieder dazu übergehen, Politik zum Wohle der Allgemeinheit zu machen und nicht, unter dem Druck von Lobbies und Interessensverbänden, zum Wohle einiger Weniger.”


Für diese Ziele und Visionen wollen wir uns einsetzen!

 

Quelle: Auszug aus der Bewerbungsrede von Thomas Ehrhorn (Beisitzer des Landesverbandes) auf dem Landesparteitag am 23.11.2013

 

 

 
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