08.02.2015 Deutsche Botschaft in Priština warnt vor „Asyl-Lawine“ aus dem Kosovo

Bericht der Bildzeitung zur ASYL-LAWINE:

Das eine "Asyllawine" auf uns zukommen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Es hat sich in Osteuropa nämlich rumgesprochen, dass Deutschland erstens völlig freigiebig sei und es ohne Probleme gelingt hier unter zu kommen und zweitens, dass hier schier unglaubliche Sozialleistungen winken und selbst bei der zu 100 % zu erwartenden Ablehnung eines Asylantrages aus osteuropäischen Staaten - teilweise EU-Beitrittsländer wie Serbien - erst einmal monatelange Wartezeiten mit Unterkunft und Sozialleistungen überbrückt werden.

Danach hat man berechtigte Hoffnung in das jetzt schon mehr als 600 000 Personen umfassende Heer der geduldeten Wirtschaftsflüchtlingen aufgenommen zu werden und auch illegal lässt es sich hier gut leben. Durch Schwarzarbeit, Prostitution und "vielfältige" Kriminalität kommt man nicht nur über die Runden sondern sogar zu Wohlstand. Das vordergründige Problem ist die Masse der hier ungeregelt einwandernden Migranten - das dahinter stehende Problem ist eine Politik, die das zugelassen hat, tatenlos zusieht oder das sogar noch fördern will. Um das Problem zu lösen, muss man beide Seiten des Problems lösen! 

Wann kümmert sich unsere Regierung um das kaum noch beherrschbare Problem?
(Auch die Kommunen im KREIS STADE werden davon betroffen sein!)

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