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Sehr geehrter Herr Landrat,

die AfD-Fraktion bittet um folgende Auskünfte zur Situation bei der Betreuung alter und
pflegebedürftiger Personen im Landkreis Stade.

1. Wie viele Betreuungsplätze in Senioren- und Pflegeeinrichtungen gibt es derzeit im Landkreis?

2. Bitte listen Sie die Anzahl der Bewohner pro Einrichtung auf und geben dabei auch die Trägerschaft der Einrichtung an.

3. Wie viele Bewohner in den jeweiligen Einrichtungen erhalten Zuschüsse vom Sozialamt für die Pflege und Unterbringung?

4. Wie hoch ist die durchschnittliche Bezuschussung des Sozialamtes pro Leistungsempfänger?

Weiterlesen: 08.11.2022 Kreistag Stade: Anfrage zu Pflegeheimen

Der Landrat des Landkreises Stade, Kai Seefried,

hat die Anfrage der AfD Fraktion zum Thema LNG-Terminal in Stade

beantwortet, siehe HIER.


Anfrage vom 25.10.2022

Sehr geehrter Herr Landrat,
wie viele Migranten hat der Landkreis seit 2015 aufgenommen? Bitte unterteilen Sie diese nach:
a. Ankunftsjahr
b. Nationalität
c. Aufenthaltsstatus
d. Sozialstatus
e. Wohnsituation
f. Arbeitsstatus
Wie viele Migranten, die länger als 5 Jahre in Deutschland sind, leben im Landkreis Stade von Sozialhilfe?

Anke Lindszus,

AfD Fraktionsvorsitzende im Kreistag Stade


Im Juli diesen Jahres hatte die AfD-Fraktion eine Reorganisation der Sperrmüllabfuhr beantragt (s. HIER). Es sollte einen festen Termin im Jahr zur Sperrmüllabfuhr geben.

Der Antrag wurde in allen Ausschüssen und am 4.10.2022 vom Kreistag abgehlehnt. Die Begründungen waren hanebüchen z.B. der Abfall würde länger liegen, oder es wäre ja gar nicht erwünscht, dass da Horden von Sammlern durchstreifen. Die Absurditäten gingen so weit, dass man mich des Diebstahls bezichtigte, wenn ich Sperrmüll von Fremden nehme und verwerte.

Den 2. Teil des Antrages habe ich übrigens zurückgezogen, weil man beim Abfallwirtschaftszentrum öfter kostenfrei abgeben kann. Allein 3 x 2 m³ wären die 6 m³, die per Karte abgeholt werden. Außerdem fahren die Bürger üblicherweise mit ihren PKW’s oder einem kleineren Transporter ihr Zeug zum Abfallwirtschaftszentrum. Da passt dann auch nicht mehr als 2 m³ rauf/rein.

Anke Lindszus, Vorsitzende der AfD Fraktion im Kreistag Stade

Facebook-Seite der AfD Fraktion


  1. Wie viele Personen wurden dem Gesundheitsamt als nicht geimpft gemeldet?
  2. Gegen wie viele Personen wurden wegen fehlenden Impfschutzes welche Maßnahmen eingeleitet? Bitte listen Sie diese tabellarisch nach Maßnahmen und Einrichtungen, in denen das Personal arbeitet, auf.
  3. Falls Bußgeldbescheide ergangen sind, nennen Sie bitte auch die Höhe der Bescheide und ob diese bezahlt wurden.
  4. Falls Betretungsverbote ergangen sind, nennen Sie bitte die Anzahl der Fälle pro Einrichtung.
  5. Wie vielen Personen wurden in welchen Einrichtungen seit März 2022 durch den Arbeitgeber gekündigt?
  6. Wie viele Arztpraxen haben seit März 2022 geschlossen? Und welchen Anteil machen diese in ihrem jeweiligen ortsbezogenen Bereich aus?

Anke Lindszus,

AfD Fraktionsvorsitzende im Kreistag Stade


Sehr geehrter Herr Landrat,
der Presse war zu entnehmen, dass als Zwischenlösung bis zur Fertigstellung des LNG-Terminals Wilhelmshaven die Betreiberfirma Uniper eine Interimslösung mit einem schwimmenden LNGTerminal , der „Höegh Esperanza“ vorsieht.
Da das verflüssigte Gas mit -162°C nicht pipelinefähig ist, wird dieses durch die „Höegh Esperanza“ mit Meerwasser langsam aufgewärmt, um den gasförmigen, für die Pipeline notwendigen Aggregatzustand wieder herzustellen. Da das Meerwasser aber für die Rohrleitungen sehr aggressiv ist und zu Ablagerungen innerhalb der Rohrleitungen führt, wird dem Meerwasser Chlor zugesetzt. Nach dem Aufwärmprozess wird das mit Chlor angereicherte Meerwasser in die Nordsee verklappt, direkt neben dem Weltkulturerbe Wattenmeer. Die Auswirkungen auf dieses einmalige Biotop sind durch das LNG-Beschleunigungsgesetz, welches ein eingeschränktes Umweltverträglichkeitsverfahren vorsieht, unabsehbar.

Deshalb bittet die AfD-Fraktion um die Beantwortung der folgenden Fragen zu dem geplanten LNG-Terminal in Stade:

Weiterlesen: 24.10.2022 Kreistag Stade: Anfrage zum LNG-Terminal Stade